Die meisten Menschen sind entweder Rechts- oder Linkshänder. Einer von 100 jedoch ist ein Beidhänder, das heißt, er hat keine dominante Hand und kann beide Hände gleichermaßen einsetzen. Ursache, so vermuten die Forscher, ist das Fehlen der Dominanz einer Gehirnhälfte. Was soll daran aber nun problematisch sein, mögen Sie sich fragen. Es ist doch toll, wenn man mit beiden Händen gleichermaßen geschickt ist und sich, bevor man einen Nagel in die Wand haut erstmal entscheiden kann, ob man das mit rechts oder links tut.
Offenbar kann die Beidhändigkeit jedoch zu Aufmerksamkeitsproblemen führen. In einer Studie unter Führung des Imperial College in London werteten Wissenschaftler Daten von 7871 finnischen Kindern aus. Das Alter betrug 7-8 und 16 Jahre. 87 von ihnen waren beidhändig. Die Forscher kamen zu dem Ergebnis, dass beidhändige Kinderim Alter von 7-8 Jahren doppelt so häufig wie ihre rechts- oder linkshändigen Altersgenossen an Sprachschwierigkeiten und Lernproblemen litten. Die 16-jährigen Beidhänder litten ebenfalls an Lernproblemen in der Schule und waren vermehrt vom Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom (ADHS, ADS) betroffen.
Warum die Beidhändigkeit Probleme bringt, können die Forscher hingegen noch nicht sagen. Die Studienleiterin Alina Rodriguez sagt außerdem, dass natürlich nicht jedes beidhändige Kind an einer Lernproblematik leiden müsse. Das Risiko dafür sei jedoch erhöht und daher sollten Eltern und Lehrer bei beidhändigen Kindern besondere Obacht geben, um rechtzeitig therapeutische Schritte einleiten zu können.
Und warum, warum, warum, kommen die nicht auf die Idee, dass die Kausalität vielleicht auch andersrum läuft – oder es eine gemeinsame Ursache gibt?
Es wäre doch genauso möglich, dass AD(H)S, das ja auch mit dem Hirnstoffwechsel zusammenhängt, die Beidhändigkeit mitverursacht – oder dass eben jener veränderte Hirnstoffwechsel für AD(H)S und die Beidhändigkeit verantwortlich ist…
Im Übrigen würde mich wirklich mal interessieren, wieviel von den “Anpassungsproblemen” auf sozialen Gründen basieren. Ich bin selbst sowas ähnliches wie ein ADSler, und ein Großteil meiner Probleme wurde durch mein “Anderssein” verursacht.
Ich schreibe bewusst “so etwas ähnliches wie ADS”, weil ich nie wirkliche Aufmerksamkeitsprobleme hatte. Im Gegenteil – ich höre, sehe und rieche eher sogar mehr als Gleichaltrige, und dieses “mehr” an eingehenden Informationen führt manchmal zu Überlastungen. Außerdem arbeitet mein Gehirn quasi wie ein Parallelcomputer, ich bearbeite also mehrere Dinge echt gleichzeitig.
Und genau so wie man zur sinnvollen Nutzung eines Parallelcomputers andere Programme braucht wie für einen normalen 1-Prozessor-Rechner, muss auch ein parallel arbeitendes Hirn anders “bedient” werden. DAS kann man allerdings nicht in der Schule lernen, denn die allermeisten Menschen sind eben nicht parallel, so dass die Lernstrukturen in der Schule auf Sequentialität optimiert sind. Für einen parallel-Denker ist das aber in etwa so, als würde man einen Porsche mit 30 km/h im 5. Gang fahren.
Bevor ich lernte, in der Kommunikation mit anderen zu “filtern”, also nur Dinge durchzulassen die zum Thema passen, war es für viele schwierig, mich zu verstehen, weil auch meine Wortbeiträge quasi im Rösselsprung über alle gleichzeitig bearbeiteten Aufgaben wechselten. Die meisten Menschen gehen aber davon aus, dass eine Äußerung auf der vorherigen aufbaut.
Mein Glück war, dass meine Familie ähnlich “tickt” – so konnte ich lernen, meine parallelen Denkstrukturen für den Rest der Welt zu “sequentialisieren” ohne komplett isoliert zu sein.
Klavier- oder noch besser Orgelspiel hilft übrigens auch, weil bei diesen Instrumenten das parallele Potential voll ausgereizt und somit in sinnvolle Bahnen gelenkt werden kann.
Mir ist klar, dass meine Ausführungen überhaupt kein bisschen medizinisch sind. Sie spiegeln das, was ich empfinde, und was ich mir über die Jahre zusammengereimt habe. Für mich funktioniert dieses Denkmodell aber gut – so gut, dass heute niemand mehr auf die Idee kommt ich könnte ein ADSler sein, und zwar ohne dass ich jemals Ritalin bekommen hätte. Im Gegenteil: ich empfinde meine Parallelität heute als großen Vorteil!
(Und da sind wir wieder beim Thema: den Umgang mit seltenen Talenten kann einen keiner lehren, da muss man viel selbst herausfinden. Genau das könnte aber auch die Probleme der Beidhänder verursachen.)
Liebe Benedicta, vielen Dank für diesen tollen Kommentar. Ob medizinisch oder nicht, es kommt ja auch immer darauf an, was für Erfahrungen Betroffene machen, wie sie selbst lernen, mit einer Situation umzugehen und sich quasi selbst helfen- ob das nun studienbasiert ist oder nicht. Deine Erfahrungen wären bestimmt auch für andere total hilfreich- schonmal an ein Forum oder so gedacht?:-)
Danke
Meine spezielle Situation ist übrigens auch der Grund, warum ich auf den derzeitigen ADS-Hype ziemlich allergisch reagiere. Den Leuten wird “geholfen” in dem sie mit Medikamenten an die Norm angepasst werden – ohne dass sich irgendjemand fragt, ob es langfristig wirklich das beste für ADSler ist, so zu sein wie alle anderen.
Die Idee, dass die Abweichung ein Vorteil sein könnte ist in der ganzen Debatte noch niemandem gekommen.
Es ist ein bisschen so wie die Debatte um die Cochlea-Implantate für Gehörlose: “du bist kaputt und musst repariert werden” gegenüber “aber mir geht es gut, so, wie ich bin, ich habe nur eine andere Art und Weise mit der Welt umzugehen”.
Auch bei den Gehörlosen folgt der Wunsch nach dem Implantat ja in erster Linie aus der Ausgrenzung aus der Gesellschaft, nicht aus unlösbaren körperlichen Einschränkungen.
hallo benedicta,
super, danke !
das “problem” ist. daß menschen wie du und ich, mit einer anderen informationsverarbeitung – paralell oder ich nenne es auch gerne aperspektiv – nicht in das gängige system passen.
dabei geht es nicht um besser oder schlechter, einfach anders.
schwierig war es auch für mich, das anderssein nach und nach zu akzeptieren, lernen damit umzugehen und eigene wege zu finden.
und es eben nicht als krankheit, sondern als fähigkeit zu sehen.
genau das ist in vielen bereichen unserer gesellschaft leider so häufig, daß ewtas vorschnell als krank abgetan wird. es wird kategorisiert, schubladisiert, archiviert und schlummert wie in einem friedhof, latent tot, vor sich hin. mein denken und wahrnehmen empfinde ich oft als ein quersurfen durch diese archive bzw. latent vorhandene information.
ich weiß leider nichts von einer geschichte der entwicklung der dominanz – nur, daß in autochtonen oder indianischen kulturen, der einsatz beider hände und teilweise auch füße viel ausgeprägter ist, als bei uns. wäre interessant zu wissen, wie sich das menschheitsgeschichtlich entwickelt hat – ob die dominanz einer hand auch mit dem vermehrtem einsatz von werkzeug / besteck / schreibstift usw. zu tun hat.
es gibt auffallend viele künstler, die immer wieder beide hände einsetzen.
ob da vinci rechts oder linkshänder war, weiß ich nicht – jedenfalls war seine gewohnheit spiegelverkehrt zu schreiben (und ich nehme an, er tat dies mit der linken hand, weil es auch leichter geht, und mit der rechten verwischt alles) sicher keine geheimschrift, wie es die kunstgeschichte meint. das wäre eine viel zu einfache form gewesen, etwas geheim zu halten.
Alighiero Boetti z.B. hat etliche arbeiten, in denen er beidhändig schreibt.
ich selbst habe seit ein paar jahren immer wieder das körperliche verlangen, beidhändig zu schreiben oder tätigkeiten nachzugehen, wo beide Hände ausgeglichen zum einsatz kommen – wie beim teigkneten. oder die rolle meiner hände zu tauschen.
ich kenne einige andere künstler, die aus einem körpergefühl heraus beide hände einsetzen oder die dominanz ab und zu tauschen.
mich stellt sich die frage, ob die im artikel angesprochenen lernschwierigkeiten wirklich auf die beidhändigkeit zurückgehen, oder ob vielleicht auch das system, nach dem gelernt und gelernt wird, grundlegend anzuzweifeln ist. kognitive fähigkeiten werden gefördert – kreatives, intuitives handeln und denken liegt brach und wird zum teil unterdrückt.
beim lehren werden nicht alle lerntypen angesprochen – auditiv, visuell und kinästhetisch. speziell kinästhetisch ausgeprägte kinder kommen im schulsystem zu kurz, sie sind dann meist die schlimmen auffallenden – ihr bewegungsdrang ist zu stark. dabei ist bekannt, daß gerade durch das einbinden aller drei informationsverarbeitungsmuster ein viel größerer erfolg erzielt wird. singend und gehend vokabel lernen.
kaum ein kind im volkschulalter sitzt zu hause am tisch, wenn es seine aufgaben macht oder spielt – es arbeitet am boden, es ist in bewegung.
kleine kinder lernen unheimlich schnell und viel – ab dem schuleintritt wird das immer langsamer und schwieriger, je älter man wird.
ich bin der meinung, daß die strukturen nicht stimmig sind – sequentialität versus parallelität bzw. eine ausgeglichene mischform.
gerade bei lernauffälligen kindern oder bei legasthenie helfen unterstützend kinesiologische übungen, die die verbindung zwischen den hirnhälften stärken.
ich nehme an, daß beidhändige menschen eine stärkere verbindung zwischen den hemispheren haben – und sich so mit der stark linkslastigen (gehirnhälfte) informationsverarbeitung schwer tun.
liebe grüße
elias
Bitte schreib das nächste mal kürzere Artikel, ich brech jedes Mal in der Mitte ab, weil ich mich als Beidhänder nicht so lang konzentrieren kann…
sorry, war jetzt nich so qualifiziert.
och, schon ok:-)
Habe bisher gar nicht gewußt, dass es sowas gibt… Beidhändigkeit… Naja, wieder was gelernt…
Ich bin übrigens Rechtshänder.
Beste Grüße,
Prof. Wurst
Hallo Prof. Wurst,
freue mich immer, wenn ich Neuigkeiten unter die Menschen bringen kann:-)
Hallo,
Ich habe ein Problem.
Unzwar dass ich als Kind mal mit rechts geschrieben hatte aber dann in der Grundschule angefangen habe mit links zu schreiben. Das tuhe ich heute noch. Ich weiß aber also nicht warum ich mit beiden Händen schreiben kann. Zurzeit fällt es mir jetzt mit meiner rechten schwerer zu schreiben. Ich weiß aber nicht, was jetzt bei mir der Fall ist. Ob ich links- oder Rechtshänderin bin. Sozusehen sehe ich mich als linkshänderin weil ich auch zum Beispiel nur mit links schnipsen kann. Naja =S irgendwie bin ich verwirrt. Man sagt ja als Rechtshänder denkt man mit der linken Gehirnhälfte und als linkshänderin denkt man mit der rechten Gehirnhälfte. Mit welcher denke ich ? Würde mich über neue Beiträge freuen.
Hallo Mädchen,
Die Antwort ist nicht schwer. Es gibt ja nur 2 Möglichkeiten. Entweder mit keiner Gehirnhälfte oder mit beiden. Und da du hier ja was geschrieben hast, nehme ich mal stark an, dass du mit beiden Hälften denken kannst! Ich gratuliere dir!
Beste Grüße,
Prof. Wurst
Hallo,
Ich bin es wieder.
Zurzeit tut es weh, wenn ich mit der linken Hand schreibe, dass aber nur, weil ich eine Entzündung am linken Handgelenk habe. Ich mag es aber nicht, wenn ich mit rechts schreibe, obwohl meine Schrift mit der rechten Hand auch ganz gut ist. Ich schreibe auch zurzeit mit der rechten Hand, weil ich eine Entzündung am linken Handgelenk habe. Ich kann mich aber nicht sorecht im Unterricht konzentrieren und habe auch keine Lust mich anzustrengen. Hmm, und ich habe gehört, dass der kürzere Bein stärker ist. Bei mir ist das rechte Bein kürzer (wobei ich mich hoffentlich nicht vertan habe), aber im Sport hatten wir Fußball gespielt und mussten Tore schießen. Ich kann nur mit dem linken Fuß das Tor erzielen und treffen. Mit dem rechten Fuß habe ich keine Kraft und treffe total daneben. Aber ich habe auch eine Klassenkameradin, die auch Rechtshänderin ist und nur mit dem linken Fuß schießen kann. Ich möchte gerne ein Händigkeitstest machen, bin mir aber nicht sicher, weil ich als kleines Kind mit der rechten Hand geschrieben hatte. Ich habe auch gelesen, dass man eine falsche Angewohnheit bekommen kann, falls jemand den Stift damals einem in die falsche Hand gedrückt hat. Meine Mutter hat gesagt sie haben mir den Stift an die rechte Hand gegeben, weil es eigentlich normal sein müsste, dass ich Rechtshänderin sei, weil in meiner Familie jeder Rechthänder ist, auser dass mein kleiner Cousin Linkshänder ist und ich auch mit links schreiben kann(ich kann auch nur mit der linken Hand schnipsen). Naja. Ich möchte einfach mit der richtigen Hand schreiben. Aber wiegesagt, dass kann ich momentan nicht testen, weil ich eine Entzündung am linken Handgelenk habe, weil ich von ihr mehr Kraft verbrauche und sie dabei überangestrengt wurde.
Ich hoffe, dass ihr mir weiterhelfen könnt. Ich bin wirklich verzweifelt :/
Dankeschön.
Hallo,
ohne der absolute Experte auf dem Gebiet zu sein denke ich, dass man mit der Hand schreiben sollte, mit der man sich am wohlsten fühlt und es leicht von der Hand geht. Als ich 8 war, habe ich mir den rechten Arm gebrochen und trug 8 Wochen lang einen Gips. Da ich immer fleissig war, habe ich in der Schule also kurzerhand mit links schreiben gelernt. Ich kann es immer noch und mache auch viele Sachen “mit links”, aber schreiben geht eindeutig mit der rechten Hand besser und das merkt man ja.
Da Du im Moment eine Entzündung im li Handgelenk hast, musst Du wohl oder übel mit rechts schreiben. Aber wenn alles wieder gut ist, schreibst Du halt mit links, das ist doch nicht schlimm und gar kein Problem. By the way: Linkshändern wird nachgesagt, sie seien sehr kreativ, weil die linke Hand mit der re Gehirnhälfte verbunden ist, die bekanntlich für die Kreativität und Emotionen zuständig ist:-) Also, nicht verzweifeln!
Hallo,
ich möchte etwas zu dem Thema “ADS” beitragen!
Zu mir: Ich bin mittlerweile 26 Jahre alt. Seitdem ich schreiben kann, schreibe ich mit links, alles andere bewältige ich mit beiden Händen gleichermaßen und beim Fußball bin ich rechtsfüßig, also würd ich mich schon zu dem einen Prozentpunkt zählen, der beidhändig ist.
Derzeit bin ich in den USA, um hier meinen Master zu machen, jedoch hatte ich zu meiner Schulzeit extreme Probleme. Ich habe die 12te Klasse sogar wiederholt und habe zwischen den Klassen 6 und 10 eigentlich jedes Jahr in 1-3 Fächern einen blauen Brief erhalten.
Damals war es mir einfach egal und ich habe mir keine Sorgen um meine Intelligenz oder ähnliches gemacht, heute bin ich mir jedoch ziemlich bewusst, waum ich solche Probleme hatte.
Ich war ganz einfach komplett unterfordert. Selbst heute merke ich noch, dass mich das Master-Studium kognitiv kaum herausfordert, also erziele ich mit geringem Aufwand die besten Noten.
Man muss in der Beurteilung von Kindern mit “Aufmerksamkeitsproblemen” also sehr vorsichtig sein. In diesem speziellen psychologischen Bereich des ADS habe ich gar keine Erfahrungen oder konkretes Wissen, jedoch kann ich mir sehr sehr gut vorstellen, dass ich damals in dieser tollen Statistik allein aufgrund meiner Demotivation durch Unterforderung dazugezählt hätte.
Freundliche Grüße
Vielen Dank für diesen sehr interessanten Kommentar. Ich kann mir ebenfalls gut vorstellen, dass in einigen Fällen “ADS” zu Unrecht diagnostiziert wird.
Hallo an alle!
Habe ein Problem…
Meine Tochter ist jetzt 7 Jahre und hat in der Schule einige Probleme … Sie bringt Buchstaben durcheinander, hat spachlich Grammatikprobleme, tut sich schwer beim Lesen und ist im ca 15 min. Takt mal konsentriert dann wieder weniger…
Ich habe dem armen Kind schon sämtliche Tests angetan die ich finden konnte … Sie ist weder legastenikerin, noch hat sie ADS oder eine Schreib und Lesestörung… Gesuundheitlich alles Ok, keine Gluten- und Laktose intoleranz oder sonst irgendwas…
Gestern beim Mittag essen hielt sie Plötzlich das Besteck verkehrt herum und erklälte das sie sich so leichter täte… Nach dem Essen legte ich ihr einen Zettel und einen Stift hin und bat sie mir mit Links ein paar Worte zu schreiben die ich ihr Diktierte…
Ergebniss war das es fast so schön geschrieben war wie die Worte und Buchstaben die sie mit rechts schrieb…
Ich habe sie nie in irgend eine Lade gesteckt… Ihr Vater ist Linkshänder und ich rechts… kann das sein das sie Beidhändig begabt ist?
Wie kann ich ihr Helfen und wo kann ich mich beraten lassen ob das das Problem ist??
Bitte um Hilfe
Bettina
Ich bin selbst Beidhändig ich schreibe z.B. mit links und haue nen Nagel mit Reachts in die Wand und ich hab da keine Probleme mit ich bin dabei eine Ausbildung zum Elekroniker zu machen und will im Sommer weiter zur Schule gehen und Studieren
hi, is bissle später also datum, who cares….
ich bin auch beidhändig und ich hatte nie Nie probleme in der schule, ich schreib sogar echt gute noten. bin jetzt 17 und hatte in diesen 17 jahren auch nie psychische probleme oder so… ich war 4 als entdeckt wurde das ich beidhändig bin, ich schrieb nocrmaler weise mit links bzw kritzeln malen wie auch immer und fing einfach an mit rechts zu malen, ohne probelem genau so “schön”….. ich sdchreibe in der schule mit links, zeichne mit beiden je nachdem, und mach die sachen im haushalt unterschiedlich zB esse ich, alles was mit essen zu tun hat mit links, aber staubsaugen oder so kruscht mit recht. ich kann immer noch mit beiden händen sdchreiben aber ich find das mit links iregenwie naja, eben weil ich es seit schulbeginn mach normaler. eine psycologin oder so hat meinen eltern zu schulbeinn gesagt es wäre besser wenn ich mir für die schule eine feste schriebhand aussuche, dafür wurde ein test geamcht, es kam wieder beide hände raus, aber ich entschied mich irgendwie für links